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Frau Prof. Dr. Salmen und Herr Mathauer nach seinem Gastvortrag an der Hochschule Heilbronn
Frau Prof. Dr. Salmen und Herr Mathauer nach seinem Gastvortrag an der Hochschule Heilbronn

10 Tipps für einen erfolgreichen Blog

Unsere 10 Tipps für ein erfolgreichen Blog-Start

Am 19.12.2017 hat uns Herr Mathauer von der Public Relations Sympra GmbH eine spannende Vorlesung über Erfolgsstrategien für Corporate Blogging gehalten. Zudem hat er für unsere treuen Leser 10 Tipps für einen erfolgreichen Blog dagelassen.

  1. Warum ein Blog? Ich brauche keinen Blog nur um des Blogs willen. Stattdessen will ich mit solch einer Website-Einrichtung ja ein bestimmtes Ziel erreichen, eine Strategie umsetzen: beispielsweise meine Arbeitgebermarke stärken und Mitarbeiter gewinnen. Oder ich möchte mein Expertenwissen zu einen Thema aufzeigen. Oder die Einwohner an meinem Standort informieren. Also: Es muss Sinn machen, einen Blog zu starten.
  2. Langfristig angelegtes Projekt – Ein Blog sollte nicht aufgesetzt werden, nur um diesen nach 3- 4 Monaten wieder aus der Bildfläche verschwinden zu lassen. Solche Websites brauchen nämlich eine gewisse Zeit. Eine große und vor allem treue Fan-Basis zu realisieren ist besonders zeitintensiv. Deswegen sind Geduld und ein hohes ein Engagement vorausgesetzt.
  3. Was interessiert eigentlich die Leser? Man hat nur dann Erfolg, wenn seine Themen die Zielgruppe interessiert. Diese kann auch ganz klein sein, wenn ich sie z. B. mit einem ganz speziellen Thema adressiere. Die Themen müssen jedenfalls passen – egal, ob ich eine kleine oder große Zielgruppe ansprechen möchte.
  4. Ressourcen müssen betrachtet werden. Ein Blog ist aufwendig. Ich brauche einen Redakteur, besser ein Redaktionsteam. Ich brauche einen Redaktionsplan, Kollegen, die gerne und gut recherchieren und schreiben können, die Gastblogger ansprechen, sich mit der Technik im Backend auskennen. Diese Ressourcen baue ich entweder in meiner Organisation auf oder kaufe sie von extern zu, z. B. von einer Agentur. Ein Blog bedeutet Aufwand, und zwar kontinuierlich.
  5. Ein Blog steht nie allein. Leser müssen ihn finden. Desto größer die Lesergemeinde, umso größer die Community. Diese kann ich schaffen, indem man besonders in mehreren Social Media Channel wirbt: z. B. über Facebook und Twitter, wo ich über Inhalte meiner Website kommuniziere. Ich kann ihn aber auch ganz klassisch per Printmedien bekanntmachen, indem ich die URL auf dem Briefbogen, auf Broschüren und Prospekten anbringe.
  6. Plattformen bringen mehr Traffic – et v.v.. Auf Facebook oder Twitter spiele ich Themen des Blogs, teasere sie an, lade potenzielle Leser zum Besuch ein. Auf der anderen Seite ist der Blog der Content-Speicher für genau diese Plattformen. So enstehen perfekte Synergien zwischen Blog und sozialen Plattformen.
  7. Ein interessanter Blog lebt von interessanten Formaten. Hier ein Text, da ein Bild, zwischendurch ein Video oder eine Animation: je abwechslungsreicher die Formate sind, die eingebunden werden, desto mehr Spaß macht es die Posts zu lesen oder anzuschauen.
  8. Relations realisieren. Ein Blog lebt davon, dass ich mich im World Wide Web mit anderen Bloggern vernetze, versuche, Gast-Blogger zu finden, die bei mir etwas posten. Und dass ich anbiete, auf anderen Blogs als Autor etwas zu verfassen. So entsteht ein Umfeld, in dem man neue Besucher gewonnen werden und die Reichweite durch eigene Gastpostings erhöht werden.
  9.  Den Standort integrieren. Ich muss überlegen, ob der Blog Bestandteil meiner Website wird, oder, ob dieser allein stehen soll. Um den Bezug zur Organisation herzustellen, bietet es sich meist an, diese in die Website zu integrieren. Gern auch mit einer eigenen URL.
  10. Das CMS sollte user-friendly sein. Als Basis empfehle ich eine einfach zu bedienende Software. Davon gibt es einige, die meisten kostenlos. Muss das Bedienen einer Software erst aufwendig erlernt werden, scheitern viele Blogger schon an dieser Stelle.

Vielen Dank für die spannende Vorlesung. Auf eine weitere spannende Vorlesung von Ihnen würden wir uns sehr freuen.

 

Über Mustafa Uenaldi

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